First letters on the way to rehabilitation center

 

Hello everybody,

 

It is very nice that you´re following on my story.

I hope you´re interesting on my hobby and my further intentions.

The winter is finished now – yuiipiieee and finally the kite goes on now. This year I´ll have fewer activities with my kites, because I have some projects.

 

My big project is to visit rehabilitation hospitals all over Germany. I´ve searched and checked them in internet and after that; I sent letters to these hospitals.

 

It wasn’t so easy to find a good text for my plan. The letter should be informative and spark off interest upon my activities. I wrote lot of draft and then I had the proper letter. Altogether 30 letters. First 10 letters paste up with my tongue, but for the next ones I used wet sponge. The flavour wasn´t so good (adhesive, perspiration, …).

 

After that, I went to the post-office and the nice post-lady had to stamp my 30 letters. There was a big queue already. But I didn´t care. Now let’s wait and see!

 

Until now, I got 3 positive responses – It´s great! I think, that is a very good 1st step for my goal, that I can introduce this sport to other wheelchair user. I´ll report to you in next articles if I get further positive answers and where / when I will have my presentations. We have to schedule together with hospitals the dates.

 

See you soon,

 

Aloha

 

 

Hallo zusammen,

cool, dass ihr hier seid um weitere Artikel von mir zu lesen.

Ich hoffe, ich kann euch mit meinem Vorhaben und meinem Hobby begeistern.

So, der Winter neigt sich dem Ende, yiipiiieeh, und dem Kiten steht nichts mehr im Wege. Dieses Jahr wird es etwas weniger werden, da ich ja einiges geplant habe. Mein größtes Vorhaben ist es, erstmal Kliniken in Deutschland anzufahren um das Kitesurfen und Buggykiten auch anderen Rollstuhlfahrern näher bringen.

Dafür habe ich erstmal Internetrecherche betrieben und Rehakliniken in Deutschland gesucht. Anschliessend habe ich ein Anschreiben ausgearbeitet, was einfach klingt, aber am Anfang tat ich mich damit richtig schwer: Das Anschreiben sollte informativ aber nicht zu lange sein. Der Text sollte Lust auf mehr machen. Nach mittlerweile gefühlten 1000 Briefen, die im Schredder gelandetet sind, bekam ich es doch hin. Meine ersten 30 Briefe sind zum Versenden bereit.

Ab zur Post, die Briefe abgegeben und geduldig warten bis die Dame von der Post 30 mal mit einer Gelassenheit und Ruhe alle Briefmarken aufgeklebt hatte, der immer weiter wachsenden Schlange hinter mir zum Trotz.

Das ist inzwischen eine Woche her. Inzwischen habe ich schon 3 Zusagen erhalten, nochmal ein dickes yiiipieeeh J

Mein Konzept, den Rehakliniken den Sport für Rollstuhlfahrer näher zu bringen kann losgehen.

Ich werde euch berichten wieviele es noch werden und wann wo was stattfinden wird.

Bis zum nächsten Mal,

Aloha

 

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Kite surfing and kite buggy for wheelchair users

 

  

 

 

Hi everybody,

 

My name is Patrik Fogarasi, I am 36years old and I am living in the little city Kreischa in the built-up area of city Dresden (capital of Saxony, Germany). I had an accident with my motorcycle in 2002 and since this time I am paraplegic and I am sitting in wheelchairs. In detail I have an incomplete paraplegia from 12th thoracic vertebra. Despite this disability, I am enjoying my life and I will keep on going. Essential parts in my life are my family, my children, my friends and my hobbies.

In former time I also had extraordinary sports experiences and anyway I don´t want to miss these activities; as a handicapped person as well.

 

During my holiday in 2004 at the isle Fehmarn I had a go at kite surfing. My only thought now: “yeah GREAT, that’s it”. I was fascinated and I had a great feeling. Since, I wanted to experience again and again this sport: it became a new goal for me.

After this event, I spent nights in front of my computer with Chips and Coke. I read a lot of things about kite surfing and I experienced later the kite buggy. Of course kite buggy is easier for handicapped persons (especially in wheelchair), than kite surfing. After that, I bought my 1st kite for training and later my 1st buggy. My leading thought was now: “training on the job”. At first I was on the way in my surroundings (bigger grasslands). After the first successes it was time for the next step, not only grasslands, I wanted to visit beaches all over Europe. 

 

I love this sport: kite, especially kite buggy and kite surfing. Kite is the most superb sport of the world and it is addicting! You´ve feeling of freedom too. I started this sport seven years ago. Of course kite isn´t a "normal" sport for handicapped people, but I can say that it is possible and you have a lot of fun. I enjoy the speed with buggy or with the board, the jumps and seeing other persons being astonished when they look at me. You must be a little bit crazy, maybe not as much as me, but it helps you to practice these sports.  

Why am I doing this blog?

I want to show these sports to other wheelchair users, they should experience the feelings that you have in such extraordinary sports. Maybe it will be a new goal in their life. Many people are astonished when they look at my reconstruction and what I have accomplished as a handicaped person. This sport is beneficial for me and I hope it will be the same for other people in the future too.

Most handicapped persons have no knowledge about such sports and especially water sports. This is why, I want to give lectures on my sports in rehab hospitals. In following articles, I will explain more in details my sports, the problem of managing a wheelchair on beaches.

In following articles, I will speak about my "buggy Europe trip", I will show to you some photos, I will tell you where and when lectures in rehab hospitals will be done. I will be very glad if you read on my blogs and if you also have questions. Feel free to share your own experiences.

 

Maybe I´ll see you on the beach someday.

 

Peace for all and Aloha.

 

 

 

 

Hallo zusammen,

Ich heisse Patrik Fogarasi. Ich bin 36 Jahre alt und lebe in Kreischa, nahe Dresden.

Seit einem Motorradunfall im Jahr 2002 sitze ich im Rollstuhl. Um genauer zu sein habe ich eine inkomplette Querschnittslähmung ab dem 12. Brustwirbel. Mir geht es trotzdem bestens, genieße und lebe mein Leben. Wichtige Bestandteile darin sind meine Familie, Freunde und mein Hobby. Schon früher, vor dem Unfall, liebte ich den Kick, betrieb eher außergewöhnliche Sportarten und wollte nun auf keinen Fall darauf verzichten.

Bei einem Urlaub 2004 auf der Insel Fehmarn entdeckte ich das Kitesurfen. Ich war total hin und weg und mein erster Gedanke war, dass ich das auch will. Ich habe lange Nächte mit Chips und Cola vorm PC verbracht, mich hineingelesen und dann das Buggykiten im Internet entdeckt. Später habe ich einen kleinen Kite gekauft, mir noch einen Buggy zugelegt und mir dann nach und nach alles selbst angeeignet. Zuerst auf den heimischen Wiesen, später an den Stränden Europas, vieles dazu auch in späteren Artikeln.

Ich liebe es, kiten zu gehen, speziell das Buggykiten und das Kitesurfen. Für mich ist das der genialste Sport überhaupt mit einem sehr großen Suchtpotenzial. Ich sage nur: Freiheit.

Ich übe diesen Sport seit 7 Jahren aus. Es ist kein üblicher Sport für Menschen mit Handicap aber meine Erfahrungen zeigen, dass es trotzdem funktionieren kann.

Etwas verrückt sollte man schon sein, natürlich nicht so wie ich aber es hilft beim Kitesport. Der Kitesport bedeutet mir sehr viel, auch als Rollstuhlfahrer spürt man wieder grenzenlose Freiheit am Strand, man genießt die Geschwindigkeit im Buggy oder auf dem Board, die Sprünge im Wasser, das Adrenalin, den Kick und natürlich auch die Anerkennung von Menschen, die aus dem Staunen nicht heraus kommen.

Und deshalb erzähle ich euch meine Geschichte.

Ich möchte das Kitesurfen und das Buggykiten anderen Rollstuhlfahrern näher bringen, ihnen das Gefühl geben auch ungewöhnliche Sportarten noch ausüben zu können. Vielleicht sogar vielen wieder den Mut und ein neues Ziel im Leben geben.

Es funktioniert, wenn man etwas Coolnes, Geschicklichkeit und Ausdauer mitbringt. Die meisten sind total verblüfft, wenn ich die Umbauten zeige und deren Möglichkeiten, mehr darüber in einem anderen Artikel. Für mich bedeutet der Sport auf jeden Fall mehr Lebensqualität und wer weiß, vielleicht kann ich ja einigen auch dazu verhelfen.

Die meisten wissen gar nicht, dass auch wir coole Wassersportarten betreiben können, deshalb möchte ich in Rehakliniken europaweit Vorträge über meinen Sport, das Kitesurfen und Buggykiten speziell für Rollstuhlfahrer halten.

In weiteren Blogs möchte ich Euch meinen Sport genauer vorstellen, wie man als Rollstuhlfahrer den weichen Sand an der Küste gut bewältigen kann, über meine begonnene Buggy-Europatour erzählen, Fotos zeigen und natürlich auch berichten, wie es mit den Vorträgen voran geht.

Ich würde mich freuen wenn Ihr bei meinen Blogs weiterhin zuschaut und gerne auch Fragen stellt.

Freue mich und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal am Strand.

Dann Peace und ein schönes Aloha.

 

 

 

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